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Unity3D – meiner persönlicher Kreuzweg

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Unity3D – meiner persönlicher Kreuzweg

Einleitung

Für die Uni musste ich mich jetzt mit der GameEngine Unity3D auseinandersetzt und ein Spiel damit schreiben. Die Spieltherorie war sehr interessant. Allein die Tatsache, ein Spiel zu entwickeln, welches mehr als 2h Spaß machen sollte, war eine interessante Herausforderung.

Für die Umsetzung der Idee kam schlussendlich Unity3D zum Einsatz. Als Sprache wählten wir C#. Einfach weil es uns am einfachsten erschien. Die Programmierung von Unity ist ungewohnt. Man erstellt Objekte in Blender und versieht diese mit Skripten, die die Eigenschaften repräsentieren. Für jemanden der Objektorientierung gewohnt ist, eine interessante Erfahrung.

Das Spiel ist jetzt so weit fertig, ich muss noch ein paar Features einbauen, und dann ist es endlich vorbei. Lieber programmiere ich wieder Assembler Code als diesen Schmu. Warum ich das Framework so schlimm finde kann ich gar nicht genau sagen. Es macht mir schlicht keinen Spaß und erscheint an vielen Ecken und Enden umständlich.

Rico Magnucki

Rico Magnucki

http://magnucki.de

21st Century Digital Boy und Blog-Gründer. Studiert naturwissenschaftliche Informatik in Bielefeld. Auf dem Blog ist er der Ansprechpartner für LaTeX, schreibt Tutorials, dreht die Videos für YouTube und durchforstet das Internetz nach spannenden Dingen.

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